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Projektorganisation
Projektleitung
Die Projektorganisation ist auf das Zusammenwirken der verschiedenen ÖBB-Teilorganisationen, der Stadt Wien und des BMVIT ausgerichtet. Die Gesamtprojektleitung ist bei der ÖBB-Infrastruktur AG angesiedelt und nimmt die übergeordnete Projektkoordination wahr. Sie ist die zentrale Projektanlaufstelle. Die Organisationsvorgaben der Gesamtprojektleitung folgen dem Subsidiaritätsprinzip: Entscheidungen werden auf möglichst niedriger Ebene gefällt.
Die wesentlichen Instrumentarien der Gesamtprojektleitung sind: Gesamtterminplan, Risikomanagement, Kommunikation und Public Relations.
Projektstruktur

Das übergeordnete Entscheidungsgremium, der Lenkungsausschuss, setzt sich aus Vertretern der ÖBB-Infrastruktur AG, ÖBB-Immobilienmanagement GmbH und der ÖBB-Holding AG, der Baudirektion der Stadt Wien, des BMVIT sowie der Gesamtprojektleitung und der jeweiligen Koordinatoren zusammen und tagt mindestens alle sechs Monate bzw. anlassbezogen. Die regelmäßigen Tagesordnungspunkte sind Projektstatus, wesentliche Änderungen betreffend Qualität, Kosten und Termine. Der Lenkungsausschuss ist weiters ein Tool zur Unterstützung bei Grundsatzentscheidungen.
Die Gesamtprojektkoordination obliegt der Gesamtprojektleitung, die bei der ÖBB-Infrastruktur AG angesiedelt ist. Seit September 2007 hat Dr. Karl-Johann Hartig diese Funktion inne.
Die Umsetzung der Teilprojekte innerhalb des Gesamtprojektes koordinieren die jeweiligen Projektleiter der ÖBB-Infrastruktur AG und der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH sowie der Stadt Wien.
Die ÖBB-Infrastruktur AG ist mit der Realisierung des Bahn-Infrastrukturprojektes, die ÖBB-Immobilienmanagement GmbH ist mit der Gestaltung der BahnhofCity und mit der Verwertung und Entwicklung des Stadtentwicklungsgebietes betraut. Die Stadt Wien koordiniert die Projekte Stadtplanung und Straßeninfrastruktur.
Innerhalb dieser Projektleitungen gibt es wiederum Arbeitsgruppen zu bestimmten Teilprojekten.


